Studium Wirtschaftsmathematik

Zahlen, Daten, Fakten: erkunde mathematisch die Welt der Wirtschaft
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Was erwartet dich im Studium Wirtschaftsmathematik?

In der Studienrichtung Wirtschaftsmathematik werden mathematische Modelle und Techniken für wirtschaftliche Fragen genutzt: Wie kann man dank mathematischen Berechnungen etwa Kreditrisiken bewerten, Preisentwicklungen analysieren oder Wettbewerbsstrategien entwickeln? Diese Liste mit Fragestellungen lässt sich lange fortsetzen, denn ohne Mathematik wäre kaum eine fundierte Entscheidung in Unternehmen möglich.

Wenn du dich für ein interdisziplinäres Studium mit breitem Anwendungsgebiet interessierst, könntest du Wirtschaftsmathematik studieren: Die Studienrichtung basiert auf mathematischen und wirtschaftlichen Grundlagen, etwa Analysis, Algebra, Betriebs- sowie Volkswirtschaftslehre. Auch Informatik und Statistik sind meist wichtige Elemente im Studium.

Dadurch lernst du unter anderem Werkzeuge und Ansätze kennen, um ökonomische Zusammenhänge zu erklären, Prognosen zu erstellen und bei wirtschaftlichen Entscheidungen zu unterstützen. Außerdem erfährst du, wie wirtschaftliche Prozesse analysiert, modelliert und optimiert werden.

Das Wirtschaftsmathematik-Studium umfasst einige spannende Teilgebiete, beispielsweise Spieltheorie, Ökonometrie , Finanz- und Versicherungsmathematik. Auch im Bereich der Digitalisierung sowie der Softwareentwicklung gibt es viele offene Themen. Typische Studiengänge heißen daher, neben Wirtschaftsmathematik, oft Finanz- und Versicherungsmathematik, Wirtschaftsmathematik und Statistik sowie Aktuarwissenschaften.

Welche Voraussetzungen brauchst du für Wirtschaftsmathematik?

  • Interesse an Mathematik und Wirtschaft
  • Freude an Statistik
  • Analytische und logische Denkweise
  • Problemlösefähigkeit
  • Interdisziplinäres Denken

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Was lernt man im Studium Wirtschaftsmathematik?

  • Mathematische Analyse
  • Mikro- und Makroökonomie
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Operations Research
  • Wahrscheinlichkeitstheorie und Stochastik
  • Grundlagen der Unternehmensführung
  • Datenanalyse und Data Mining
  • Angewandte Finanzmathematik
  • Portfoliomanagment und Derivate
  • Programmieren in der Wirtschaftsmathematik

Welche Berufsmöglichkeiten hast du nach dem Studium Wirtschaftsmathematik?

Als Wirtschaftsmathematiker:in wendest du mathematische Konzepte und Techniken an, um Prozesse und Systeme in der Wirtschaft zu analysieren, bewerten und optimieren. Da unterschiedliche Unternehmensbereiche deine Expertise schätzen, stehen dir viele Türen offen: von der Analyse von Trends für das Marketing bis hin zur Strategieberatung für die Geschäftsführung.

Nach deinem Studium kannst du in vielen verschiedenen Branchen arbeiten, abhängig von deinen Interessen: in Banken und Finanzinstituten, Versicherungsunternehmen sowie Industriebetrieben. Auch im öffentlichen Sektor sowie in Unternehmensberatungen bist du gefragt.


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